Die Geschichte unseres Brauhauses
| 1887 stellte sich Karl
Puschmann dem Durst der Hartmannsdorfer und gründete eine Brauerei, in
der er von der obergärigen zur untergärigen Braukunst wechselte, die
in dieser Zeit Ihren Siegeszug feierte. Ab 1902 wurde Oswald Berthold für
33 Jahre ein würdiger Braumeister. Ein neuer Brunnen brachte aus 40m
tiefem Fels glänzendes Brauwasser. Beherzte Hartmannsdorfer steckten 1907 Ihr Geld in die aufsteigende Brauerei, die fortan "Böhmisch-Brauhaus GmbH" hieß. 1958 firmierte man in "Brauerei Hartmannsdorf, Hoppe & Co KG" um, bekam ein neues Flaschenkellergebäude, eine größere Abfüllanlage und vollendete 1966 den Sudhausumbau. |
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1972 wurde aus dem "Betrieb
mit staatlicher Beteiligung" der "VEB Brauerei
Hartmannsdorf", der an den "VEB Getränkekombinat
Karl-Marx-Stadt" angeschlossen wurde. 1981 erfolgte der Anschluss an den "VEB Mittweidaer Löwenbräu" Die B. B. Group Company (Germany) erwarb 1994 mit der Mittweidaer Löwenbräu auch das Hartmannsdorfer Brauhaus. Damit war auch die letzte Brauerei Sachsens privatisiert. |
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| Nach einem reichlichen Jahr
Bauzeit weihte die Brauerei am 25. Juli 1996 das neue große
Brauhaus Hartmannsdorf ein. |
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